Über uns

Hinter den Afrikanischen Filmtagen München steht der gemeinnützige Verein Afrikanische Filmtage MUC e.V.

Seit dem Jahr 2011 finden sie jedes Jahr im Oktober im Gasteig statt.

Gezeigt werden überwiegend Spiel-, aber auch Dokumentarfilme aus afrikanischen Ländern, die dem entgegenwirken, was die nigerianische Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie The Danger of the Single Story nennt. Die Filme unseres Programms erzählen vielfältigste Geschichten vom afrikanischen Kontinent und weichen dabei von immer noch weitverbreiteten, stereotypen Repräsentationen ab.

Unser Fokus liegt auf aktuellen Produktionen, das heißt wir zeigen jedes Jahr Filme, die in den vergangenen zwei bis drei Jahren erschienen sind, mischen aber hin und wieder gerne auch einen Klassiker, wie zum Beispiel LA NOIRE DE… von Ousmane Sembène (1966) ins Programm. Zudem betonen wir die regionale Diversität des afrikanischen Kontinents, indem wir bewusst Filme aus möglichst vielen verschiedenen Ländern und Regionen zeigen. Inhaltlich legen wir größten Wert darauf, keine Stereotype zu bedienen und so zeigen wir überwiegend Filme aus Afrika und somit von afrikanische Regisseur*innen.

Von Beginn an wurden die Afrikanischen Filmtage München in Kooperation mit der Münchner Stadtbibliothek und mit finanzieller Förderung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München veranstaltet. Seit 2019 sind sie Mitglied im Filmstadt München e.V. und seit 2016 kooperieren sie mit dem DOK.fest München.