Über uns

Die Afrikanischen Filmtage finden seit 2011 jeden Oktober im Carl-Amery-Saal der Münchner Stadtbibliothek/Gasteig statt. Ins Leben gerufen wurden sie vom Verein Jokko Connection e.V., der kulturellen Austausch fördert und initiiert, um zu einem friedlichen Miteinander beizutragen.

Ausgehend von der Annahme, dass gelebte kulturelle Diversität durch das Aufbrechen und den Abbau von Stereotypen gestärkt wird, betrachten wir unsere Filmtage, die Einblicke in afrikanische Realitäten ermöglichen, als ideale Plattform für die Annäherung an ein friedliches und vielfältiges Zusammenleben in München.

Gezeigt werden pro Veranstaltungsreihe im Zeitraum von vier Tagen durchschnittlich sieben bis acht Filme – überwiegend Spiel-, doch zunehmend auch Dokumentarfilme – von afrikanischen Regisseur_innen. Stets sind wir darum bemüht, die Vielfalt des afrikanischen Kontinents abzubilden, indem wir Filme aus unterschiedlichen Ländern und Regionen ins Programm aufnehmen. Unser Fokus liegt dabei auf aktuellen Produktionen, ab und an zeigen wir auch einen Klassiker des Afrikanischen Kinos, wie im Jahr 2016 „La Noire de…“ von Ousmane Sembène. Jährlich laden wir auch einen Gast (Regisseur_in, Produzent_in, Schauspieler_in) für ein Interview mit anschließendem Publikumsgespräch ein.

Von Anfang an wurden die Afrikanischen Filmtage in Kooperation mit der Münchner Stadtbibliothek und mit finanzieller Förderung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München veranstaltet. Seit 2019 sind sie Mitglied in der Filmstadt München e.V.

In diesem Sinne: Film ab:)