Filmstill aus A HOTEL CALLED MEMORY

A HOTEL CALLED MEMORY

SONNTAG, 14. OKTOBER 2018, 16:30 UHR

Carl-Amery-Saal/Münchner Gasteig

Stummfilm: Nigeria 2017, 49 Minuten, Regie: Akin Omotoso

A Hotel Called Memory übersetzt den Stummfilm ins mediale 21. Jahrhundert. Basierend auf der Idee, dass die Erinnerung still ist, verzichtet dieser Experimentalfilm auf jegliche Form von verbaler Interaktion.

Dabei ist die Rahmenhandlung schnell erzählt: Nach einer Ehekrise verlässt Lola ihren Mann in Lagos und begibt sich auf eine Reise nach Sansibar und Kapstadt. Dort möchte sie das Vergangene hinter sich lassen, um ein neues Leben zu beginnen.

Mit atemberaubenden Aufnahmen visualisieren Akin Omotoso und sein Kameramann die Komplexität der Aufarbeitung von Erinnerung und Vergangenheit.

Den Trailer gibt’s hier.

Über den Regisseur:

1992 emigrierte der in Nigeria geborene Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler Akin Omotoso mit seiner Familie nach Südafrika. An der Universität Kapstadt studierte er Speech and Drama und veröffentlichte 2003 seinen ersten Spielfilm God is African. Bereits jetzt ist sein filmisches Œuvre äußerst vielseitig: Auf seine Romantik-Komödie Tell Me Sweet Something (2015) folgten das Episodendrama Vaya (2016) und der Stummfilm A Hotel Called Memory (2017).

7,00 Euro / ermäßigt 5,00 Euro

Veranstalterinnen: Sahra Aboudarar, Ines Rehm & Leni Senger (Jokko Connection e.V.) in Kooperation mit der Münchner Stadtbibliothek.

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